UNSER BAMBERG
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Exklusiv bei der
Goldschmiede Kastner
Bamberg ist unsere Heimat – und unsere Inspiration.
Die Stadt erzählt Geschichte in jeder Gasse: vom Dom über die Regnitz bis hin zu ihren einzigartigen Bauwerken und Denkmälern. Bamberg ist gewachsen, ohne seinen Charakter zu verlieren. Diese Beständigkeit und Liebe zum Detail verbinden wir mit unserem Goldschmiedehandwerk.
Mit unserem Bamberg Schmuck setzen wir dieser Stadt ein Zeichen. Jeder Anhänger greift ein Wahrzeichen Bambergs auf und macht Geschichte tragbar. Gefertigt mit Sorgfalt, Respekt und handwerklicher Präzision – für alle, die Bamberg im Herzen tragen.
Ein Stück Bamberg.
Für heute. Für morgen. Für immer.

DER BAMBERGER REITER
Der Bamberger Reiter ist eine lebensgroße, steinerne Reiterfigur aus dem frühen 13. Jahrhundert.
Er gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke des Mittelalters in Deutschland und ist ein zentrales Wahrzeichen der Stadt Bamberg.
Der Name leitet sich schlicht von seinem Standort ab: Der Reiter befindet sich im Bamberger Dom.
Da weder der dargestellte Reiter noch seine Identität eindeutig geklärt sind, bürgerte sich der neutrale, ortsbezogene Name „Bamberger Reiter“ ein.
Der Bamberger Reiter wurde um 1235 geschaffen.
Damit stammt er aus der Hochgotik und ist eine der frühesten monumentalen Reiterdarstellungen des Mittelalters nördlich der Alpen.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welche Person dargestellt wird. Historiker und Kunstwissenschaftler vermuten unter anderem:
- einen idealisierten christlichen Herrscher,
- einen König oder Kaiser (z. B. Stephan von Ungarn),
- oder ein Sinnbild für weltliche Macht unter göttlicher Ordnung.
Gerade diese Offenheit trägt wesentlich zu seiner Faszination bei.
Bamberg war im Mittelalter ein bedeutendes geistliches und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Der Dom war Ausdruck dieser Macht.
Der Reiter symbolisiert vermutlich die Verbindung von weltlicher Herrschaft und göttlicher Legitimation – ein zentrales Thema jener Zeit.
Der Bamberger Reiter steht im Inneren des Bamberger Doms, an einem Pfeiler im nördlichen Seitenschiff.
Er blickt nach Osten, in Richtung Chor. Die Figur ist Teil der Architektur und kein freistehendes Denkmal im Außenbereich.
Standort: 49° 53′ 26,56″ N, 10° 52′ 57,38″ E
Seit seiner Entstehung im 13. Jahrhundert befindet sich der Bamberger Reiter ununterbrochen im Bamberger Dom.
Er wurde nie versetzt und hat alle historischen Umbrüche an seinem ursprünglichen Platz überdauert.
Er ist ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt.
- Er steht für die Blütezeit Bambergs im Mittelalter.
- Er verkörpert Macht, Würde und Rätselhaftigkeit.
- Er ist weltweit einzigartig in Ausdruck und Erhaltungszustand.
Der Bamberger Reiter ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern ein Symbol für die Identität Bambergs.


DER BAMBERGER DOM
Der Bamberger Dom ist die zentrale Kathedrale der Stadt Bamberg und eines der bedeutendsten Bauwerke der Romanik in Deutschland.
Er trägt den offiziellen Namen Dom St. Peter und St. Georg und prägt mit seinen vier Türmen seit Jahrhunderten das Stadtbild.
Der Name leitet sich direkt von seinem Standort und seiner Funktion ab: Als Domkirche des Erzbistums Bamberg ist er die wichtigste Kirche der Stadt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich die Bezeichnung „Bamberger Dom“ durchgesetzt.
Die Geschichte des Doms beginnt im Jahr 1002, als Kaiser Heinrich II. das Bistum Bamberg gründete. Der erste Dom wurde kurz darauf errichtet.
Nach mehreren Bränden entstand der heutige Bau, der 1237 geweiht wurde.
-> Der heutige Bamberger Dom steht somit seit dem 13. Jahrhundert.
Bamberg wurde von Kaiser Heinrich II. bewusst als geistliches Zentrum des Reiches aufgebaut.
Der Dom war Ausdruck kaiserlicher Macht, Frömmigkeit und politischer Bedeutung.
Bamberg sollte ein Gegenpol zu anderen kirchlichen Machtzentren werden – der Dom war das sichtbare Zeichen dieses Anspruchs.
Der Dom ist den Apostelfürsten St. Peter und dem Märtyrer St. Georg geweiht.
Diese Doppelweihe unterstreicht die Verbindung von geistlicher Autorität und kämpferischer Glaubensstärke.
Der Bamberger Dom steht auf dem Domberg im Herzen der Bamberger Altstadt.
Adresse / Lage:
Domplatz
Teil des UNESCO-Welterbes „Altstadt Bamberg“
Er bildet zusammen mit der Alten Hofhaltung und der Neuen Residenz eines der wichtigsten historischen Ensembles der Stadt.
Der Dom steht seit seiner ersten Gründung im Jahr 1002 auf dem Domberg.
Trotz Zerstörungen und Neubauten blieb der Standort über mehr als tausend Jahre unverändert.
- Er ist das religiöse und historische Zentrum der Stadt.
- Er war Grablege von Kaiser Heinrich II. und Kunigunde.
- Er beherbergt bedeutende Kunstwerke, darunter den Bamberger Reiter.
- Er steht für Bambergs Rolle als kaiserliche und kirchliche Macht im Mittelalter.
- Er ist ein prägendes Symbol des UNESCO-Welterbes.
Der Bamberger Dom ist nicht nur ein Bauwerk, sondern das Herz der Stadtgeschichte.
- Romanisch-gotischer Stil
- Vier markante Türme
- Monumentale Wirkung und klare Formensprache
- Ausdruck von Dauer, Ordnung und Würde
Diese Eigenschaften machen den Dom bis heute zu einem Sinnbild für Beständigkeit – und zu einem idealen Motiv für Ihren Schmuck.


DER BAMBERGER GOBLMOO
Seinen Namen verdankt der Gabelmann dem auffälligen gabel- bzw. dreizackartigen Stab, den die Figur in der Hand hält.
Diese „Gabel“ ist sein markantestes Erkennungsmerkmal und machte ihn schon früh zu einer bekannten Figur im Stadtbild.
Der Name leitet sich direkt von seinem Standort und seiner Funktion ab: Als Domkirche des Erzbistums Bamberg ist er die wichtigste Kirche der Stadt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich die Bezeichnung „Bamberger Dom“ durchgesetzt.
Der Gabelmann wurde im Jahr 1766 geschaffen und aufgestellt.
Damit stammt er aus dem 18. Jahrhundert und ist seit über 250 Jahren Teil des öffentlichen Lebens in Bamberg.
Die genaue Bedeutung der Figur ist nicht eindeutig überliefert. Allgemein wird der Gabelmann als:
- Symbol für den einfachen Bürger,
- Sinnbild für Wachsamkeit oder Ordnung,
- oder als allegorische Figur ohne konkrete historische Person
interpretiert. Gerade diese Offenheit hat zu zahlreichen Legenden und volkstümlichen Deutungen geführt.
Der Gabelmann wurde als Brunnenfigur für einen der wichtigsten Handelsplätze der Stadt geschaffen.
Bamberg war ein bedeutendes Handels- und Bürgerzentrum, und der Brunnen diente sowohl der Wasserversorgung als auch der repräsentativen Gestaltung des öffentlichen Raums.
Der Gabelmann steht auf dem Grünen Markt, einem zentralen Platz in der Bamberger Altstadt.
Der Standort liegt:
zwischen Domberg und Inselstadt
in unmittelbarer Nähe von Geschäften, Cafés und historischen Gebäuden
Der Brunnen ist bis heute ein beliebter Treffpunkt.
Standort: 49° 53′ 34″ N, 10° 53′ 18″ O
Seit seiner Errichtung im Jahr 1766 steht der Gabelmann auf dem Grünen Markt.
Der Standort ist seitdem unverändert und fest mit der Figur verbunden.
- Er ist ein volkstümliches Wahrzeichen der Stadt.
- Er gehört zum Alltag der Bamberger und nicht nur zur großen Geschichte.
- Um ihn ranken sich Redensarten, Legenden und Wetterdeutungen.
- Er steht für Bürgernähe, Beständigkeit und lokalen Humor.
Der Gabelmann ist kein Herrscher und kein Heiliger – sondern ein Stück gelebtes Bamberg.
Bis heute gilt der Gabelmann als:
- Treffpunkt („Wir sehen uns am Gabelmann“)
- Symbol für Bamberger Eigenart
- Figur mit augenzwinkernder Bedeutung im Volksmund
Gerade diese Nähe zu den Menschen macht ihn zu einem beliebten Motiv – auch als Schmuckstück.
EINFACH UNSER GABELMOO


DAS ALTE BAMBERGER RATHAUS
Das Alte Rathaus in Bamberg ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.
Es ist ein historisches Bauwerk, das direkt auf einer Insel in der Regnitz errichtet wurde und mit seiner markanten Fachwerkfassade zu den touristischen Highlights Bambergs gehört.
Es wird „Altes Rathaus“ genannt, um es vom später errichteten Neuen Rathaus zu unterscheiden.
Der Name verweist auf die Funktion des Gebäudes als zentraler Sitz der Stadtverwaltung, der über Jahrhunderte das politische Leben Bambergs geprägt hat.
Das Alte Rathaus wurde erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt und in seiner heutigen Form größtenteils im 15. Jahrhundert fertiggestellt.
Mit seinen markanten Fachwerkaufbauten stammt es somit aus der Spätgotik und frühen Renaissance.
Das Rathaus wurde direkt auf der Regnitz-Insel gebaut, weil sich Stadt und Fürstbistum Bamberg damals auf beiden Seiten des Flusses befanden.
Das Gebäude markierte die politische und symbolische Verbindung zwischen der bürgerlichen Stadt und der geistlichen Herrschaft auf dem Domberg.
Es steht damit im Herzen der Stadt, sichtbar und unverwechselbar.
Das Alte Rathaus diente als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Stadt Bamberg.
Gleichzeitig war es ein Symbol der bürgerlichen Autonomie gegenüber dem Bistum, das die Stadt damals politisch maßgeblich beeinflusste.
Das Alte Rathaus steht auf einer kleinen Insel in der Regnitz, zwischen dem Domberg und der Inselstadt.
Adresse / Lage: Obere Brücke / Insel in der Regnitz
Es ist über Brücken mit beiden Ufern verbunden und bildet ein zentrales architektonisches Ensemble der Altstadt.
Standort: 49° 53′ 27,73″ N, 10° 53′ 13,1″ E
Seit dem 14. bzw. 15. Jahrhundert befindet sich das Alte Rathaus auf dieser Insel.
Trotz Renovierungen und Umbauten blieb der Standort unverändert und ist seit Jahrhunderten ein fester Teil des Stadtbildes.
- Es ist ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt und touristischer Anziehungspunkt.
- Es symbolisiert die Verbindung von Bürgerschaft und Kirche.
- Die einzigartige Lage auf der Regnitz macht es architektonisch einmalig.
- Es ist Teil des UNESCO-Welterbes Altstadt Bamberg.
Das Alte Rathaus ist nicht nur ein historisches Gebäude, sondern auch ein lebendiges Symbol für die Geschichte, Identität und Schönheit Bambergs.
- Fachwerkbau über einem massiven steinernen Unterbau
- Barocke und spätgotische Elemente
- Errichtet direkt auf der Regnitz, teilweise über Brücken verankert
- Ehemaliger Sitz der Stadtverwaltung und Gericht
Besonders fotogen und ein beliebtes Motiv für Postkarten, Illustrationen und Souvenirs


DIE HEILIGE KUNIGUNDE
Die Heilige Kunigunde († 1033) war Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches und Ehefrau von Kaiser Heinrich II.
Sie wird als Heilige verehrt und gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der frühen Bamberger Geschichte.
Kunigunde ist bekannt für ihre Frömmigkeit, Mildtätigkeit und enge Verbindung zu Bamberg.
Kunigunde ist ihr Eigenname. Nach ihrer Heiligsprechung wird sie als Heilige Kunigunde bezeichnet.
Ihr Name ist heute untrennbar mit Bamberg verbunden, da sie gemeinsam mit Heinrich II. die Stadt entscheidend geprägt hat.
Kunigunde wurde bereits im Jahr 1200 offiziell heiliggesprochen, also fast 170 Jahre nach ihrem Tod.
Seitdem wird sie in Bamberg und darüber hinaus als Schutzheilige verehrt.
- Sie war Mitbegründerin des Bistums Bamberg und damit maßgeblich an der Gründung der Stadt als geistliches Zentrum beteiligt.
- Zusammen mit Kaiser Heinrich II. förderte sie den Bamberger Dom, in dem ihr Grab bis heute zu sehen ist.
- Sie ist Heilige und Schutzpatronin Bambergs, Sinnbild für Frömmigkeit, Wohltätigkeit und Fürsorge.
- Grab im Bamberger Dom: Sie liegt im Dom neben Kaiser Heinrich II.
- Statuen und Darstellungen: Mehrere Kirchen und Museen in Bamberg zeigen Kunigunde als Skulptur oder Relief.
- Kirchenfenster: Manche Bamberger Kirchen erinnern in Glasmalereien an ihr Leben.
- Auf der unteren Brücke in Bamberg
Standort der Statue: 49° 53′ 30,44″ N, 10° 53′ 11,88″ E
Das Grab der Heiligen Kunigunde befindet sich seit dem 11. Jahrhundert im Bamberger Dom.
Statuen und Darstellungen aus späteren Jahrhunderten verdeutlichen die kontinuierliche Verehrung bis heute.
- Verehrt als Heilige seit 1200
- Begründerin von Bamberger Institutionen (Dom, Bistum)
- Grab im Bamberger Dom ein Wallfahrtsort
- Zahlreiche Darstellungen in Skulptur, Malerei und Glasfenstern
- Symbol für Wohltätigkeit, Frömmigkeit und städtische Identität
Geburt und Herkunft
Kunigunde wurde um 975 geboren und stammte aus dem heutigen Luxemburg, aus dem Haus der Liudolfinger.
Heirat mit Heinrich II.
Sie heiratete Heinrich II., später Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, und wurde Kaiserin.
Engagement für Bamberg
Gemeinsam mit Heinrich II. gründete sie 1007 das Bistum Bamberg und förderte den Bau des Bamberger Doms.
Frömmigkeit und Wohltätigkeit
Kunigunde war bekannt für ihre tief religiöse Lebensweise und ihr Engagement für arme und kranke Menschen.
Tod und Heiligsprechung
Sie starb 1033 in Bamberg und wurde 1200 heiliggesprochen. Ihr Grab befindet sich bis heute im Bamberger Dom.
Nachwirkung
Kunigunde gilt als Schutzheilige Bambergs und ist Symbol für Frömmigkeit, Fürsorge und städtische Identität.


DIE BAMBERGER ALTENBURG
Die Altenburg ist eine mittelalterliche Höhenburg und eines der markantesten Wahrzeichen Bambergs.
Sie thront auf dem höchsten der sieben Hügel über der Stadt und bietet einen weiten Blick über Bamberg und das Umland.
Der Name „Altenburg“ verweist auf ihr hohes Alter.
Bereits früh wurde sie als „alte Burg“ bezeichnet, um sie von jüngeren Befestigungsanlagen zu unterscheiden.
Der Name hat sich bis heute erhalten.
Die Altenburg wurde erstmals im Jahr 1109 urkundlich erwähnt.
Ihre Ursprünge reichen jedoch vermutlich noch weiter zurück.
Damit gehört sie zu den ältesten erhaltenen Bauwerken der Region.
Die Altenburg diente ursprünglich als Flucht- und Schutzburg für die Bamberger Bischöfe.
Durch ihre erhöhte Lage war sie strategisch ideal, um die Stadt zu sichern und im Notfall Zuflucht zu bieten.
Sie war Teil des Verteidigungssystems Bambergs.
Die Altenburg war über Jahrhunderte im Besitz der Bamberger Fürstbischöfe.
Sie symbolisierte deren weltliche Macht und ihren Einfluss über Stadt und Land.
Die Altenburg liegt auf dem Altenburger Berg, südwestlich der Bamberger Altstadt.
- Höchster Punkt der Stadt
- Deutlich sichtbar aus vielen Stadtteilen
- Heute ein beliebtes Ausflugsziel
Standort: 49° 53′ N, 10° 52′ O
Seit dem frühen 12. Jahrhundert befindet sich die Altenburg auf diesem Hügel.
Trotz Zerstörungen und Wiederaufbauten blieb der Standort über Jahrhunderte unverändert.
- Sie ist das höchstgelegene Wahrzeichen der Stadt.
- Sie steht für Schutz, Macht und Sicherheit im Mittelalter.
- Sie prägt die Silhouette Bambergs entscheidend mit.
- Sie ist ein Ort der Geschichte, der bis heute zugänglich ist.
Die Altenburg verkörpert den wehrhaften, schützenden Teil der Bamberger Stadtgeschichte.
-Mittelalterliche Burganlage mit Bergfried
- Massiver Wehrcharakter
- Ursprünglich Teil der Stadtverteidigung
- Heute Gaststätte, Museum und Aussichtspunkt
Beliebter Ort für Spaziergänge und Ausblicke
Die Altenburg Bamberg ist für uns nicht nur ein historisches Wahrzeichen, sondern auch ein lebendiger Ort der Begegnung.
Unsere Altenburg-Anhänger werden direkt in der Altenburg-Gaststätte "Altenburg 1" ausgestellt und sind dort für Besucher sichtbar.
In Zusammenarbeit mit der Altenburg wird so ein Stück Bamberger Geschichte auch als Schmuck erlebbar.
Diese Partnerschaft unterstreicht die enge Verbindung zwischen Ort, Geschichte und handwerklicher Umsetzung in unserer Goldschmiede.
Unser Partner & Gaststätte: www.Altenburg1.de


E.T.A. HOFFMANN
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776–1822) war ein deutscher Schriftsteller, Komponist, Zeichner und Jurist.
Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen Romantik und ist für seine fantastischen, oft düsteren Erzählungen weltbekannt.
E. T. A. Hoffmann lebte von 1808 bis 1813 in Bamberg.
In dieser Zeit wirkte er als Theaterkapellmeister, Musikdirektor, Komponist und Schriftsteller.
Bamberg war für ihn eine prägende Lebens- und Schaffensphase.
Hoffmann kam 1808 nach Bamberg und verbrachte hier fünf Jahre.
Viele seiner später weltberühmten Werke entstanden entweder in Bamberg oder wurden hier entscheidend vorbereitet.
Nach beruflichen Rückschlägen fand Hoffmann in Bamberg eine neue Anstellung am Theater.
Die Stadt bot ihm Raum für künstlerische Entwicklung, auch wenn seine Zeit hier von finanziellen Schwierigkeiten und persönlichen Krisen begleitet war.
- Wohnhaus: Schillerplatz 26
- Wirkungsorte: Bamberger Theater, Domberg, Altstadt
- Viele Schauplätze seiner Erzählungen sind von Bamberg inspiriert.
Standort E.T.A. Hoffmanns Haus: 49° 53′ 23,7″ N , 10° 53′ 27,2″ O
Bereits im 19. Jahrhundert begann Bamberg, Hoffmanns Bedeutung zu würdigen.
Heute ist sein Wohnhaus ein Museum, und sein Name ist fest im kulturellen Gedächtnis der Stadt verankert.
- Er machte Bamberg zu einem literarischen Ort der Romantik.
- Er verband Musik, Literatur und bildende Kunst.
- Er prägte das kulturelle Selbstverständnis der Stadt nachhaltig.
- Bamberg ist einer der wichtigsten Orte seines Lebens.
E. T. A. Hoffmann steht für die kreative, fantasievolle Seite Bambergs.
Viele Motive Hoffmanns – enge Gassen, alte Häuser, geheimnisvolle Figuren – sind von Bamberg inspiriert.
Die Stadt wurde für ihn zur Bühne zwischen Realität und Fantasie, ein zentrales Thema seines literarischen Schaffens.
- Vertreter der deutschen Romantik
- Multitalent: Schriftsteller, Musiker, Zeichner
- Bedeutende Schaffensphase in Bamberg
- Wohnhaus heute Museum
- Internationaler Einfluss auf Literatur und Musik


BAMBERGER KLOSTER ST. MICHAEL
Das Kloster St. Michael, auch Michaelsberg genannt, ist ein ehemaliges Benediktinerkloster und eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Bambergs.
Es liegt auf dem Michaelsberg oberhalb der Altstadt und prägt mit seiner Lage und Geschichte das Stadtbild bis heute.
Das Kloster ist dem Erzengel Michael geweiht, der als Bezwinger des Bösen und als Schutzpatron gilt.
Die Widmung unterstreicht die geistliche Bedeutung des Ortes und seine Rolle als religiöses Zentrum über der Stadt.
Das Kloster wurde im Jahr 1015 gegründet.
Damit gehört es zu den ältesten Klosteranlagen Bambergs und blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück.
Der Michaelsberg wurde bewusst als Standort gewählt: erhöht, sichtbar und geistlich bedeutend.
Das Kloster sollte ein Ort des Gebets, der Bildung und der klösterlichen Ordnung sein und zugleich die Stadt spirituell schützen.
Das Kloster war über Jahrhunderte ein Benediktinerkloster und stand unter kirchlicher Verwaltung.
Es spielte eine zentrale Rolle im religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben Bambergs.
Das Kloster liegt auf dem Michaelsberg, nördlich der Bamberger Altstadt.
- Deutlich sichtbar über der Stadt
- Teil des UNESCO-Welterbes Altstadt Bamberg
- Erreichbar über historische Wege und Treppenanlagen
Standort: 49° 53′ 35,86″ N, 10° 52′ 34,13″ E
- Es ist eines der ältesten geistlichen Zentren der Stadt.
- Es prägt die Silhouette Bambergs entscheidend mit.
- Es steht für Glauben, Bildung und klösterliche Tradition.
- Es ist ein fester Bestandteil des UNESCO-Welterbes.
Das Kloster St. Michael verkörpert die spirituelle Geschichte Bambergs wie kaum ein anderer Ort.
- Romanisch-barocke Klosteranlage
- Berühmter Himmelsgarten (Deckengemälde mit Pflanzenmotiven)
- Weitläufige Anlage mit Kirche, Klostergebäuden und Gärten
- Bedeutendes Zeugnis klösterlicher Baukunst
- Heute kulturell genutzt und weiterhin prägend für die Stadt


DIE BAMBERGER HUMSERA
Die Humsera ist eine historische Brunnenfigur und eine der bekanntesten volkstümlichen Gestalten Bambergs.
Sie zeigt eine Frau mit erhobenem Rock, unter dem sich ein Wasserauslauf befindet.
Die Figur ist eng mit der Alltags- und Wirtshauskultur der Stadt verbunden.
Der Name „Humsera“ stammt aus dem Bamberger Dialekt.
Er leitet sich vom Ausdruck für eine aufsässige, lebenslustige oder freche Frau ab.
Der Name beschreibt weniger eine konkrete Person als vielmehr einen bestimmten Charakterzug, der der Figur zugeschrieben wird.
Der Name „Humsera“ geht auf den Familiennamen „Hums“ zurück, eine Gärtnerfamilie aus der Heiliggrabstraße in Bamberg.
Humsera ist die fränkische Bezeichnung für Marktfrau
Die heutige Brunnenfigur stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Sie ist seit mehreren Jahrhunderten Teil des öffentlichen Stadtbildes und gehört zu den traditionsreichsten Figuren Bambergs.
Die Humsera stellt keine historische Persönlichkeit dar. Sie ist eine allegorische Figur, die:
- Lebensfreude,
- Selbstbewusstsein,
- und volkstümlichen Humor
verkörpert. Ihre Darstellung spiegelt den bodenständigen und eigenwilligen Charakter der Bamberger Bevölkerung wider.
Bamberg war seit jeher eine Stadt des Handels, des Handwerks und der Wirtshauskultur.
Die Humsera entstand aus dieser bürgerlichen Lebenswelt heraus und sollte den öffentlichen Raum beleben – zugleich praktisch als Brunnen und humorvoll als Figur.
Die Humsera steht in der Sandstraße, einem traditionsreichen Viertel der Bamberger Altstadt.
-Am grünen Markt 21, 96047 Bamberg
- Nähe zu historischen Gaststätten
- Teil des lebendigen Sandgebiets
- Beliebter Treffpunkt und Fotomotiv
Standort Brunnenfigur: 50∘13′46′′50 N,8∘36′48′′8 O
- Sie ist ein volkstümliches Wahrzeichen der Stadt.
- Sie steht für Humor, Lebensfreude und Eigenständigkeit.
- Sie ist Teil der Bamberger Alltagskultur, nicht der großen Politik.
- Sie verkörpert den bodenständigen Charakter der Stadt.
Die Humsera ist kein Denkmal der Macht – sondern ein Denkmal des Lebens.
- Symbol für Bamberger Eigenart und Dialekt
- Beliebtes Motiv in Geschichten und Überlieferungen
- Eng verbunden mit der Sandkerwa und der Wirtshauskultur
- Ein Ausdruck von Selbstbewusstsein und lokaler Identität


DER BAMBERGER REITER KOPF
Der Bamberger Reiter ist eine lebensgroße, steinerne Reiterfigur aus dem frühen 13. Jahrhundert.
Er gilt als eines der bedeutendsten Kunstwerke des Mittelalters in Deutschland und ist ein zentrales Wahrzeichen der Stadt Bamberg.
Der Name leitet sich schlicht von seinem Standort ab: Der Reiter befindet sich im Bamberger Dom.
Da weder der dargestellte Reiter noch seine Identität eindeutig geklärt sind, bürgerte sich der neutrale, ortsbezogene Name „Bamberger Reiter“ ein.
Der Bamberger Reiter wurde um 1235 geschaffen.
Damit stammt er aus der Hochgotik und ist eine der frühesten monumentalen Reiterdarstellungen des Mittelalters nördlich der Alpen.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welche Person dargestellt wird. Historiker und Kunstwissenschaftler vermuten unter anderem:
- einen idealisierten christlichen Herrscher,
- einen König oder Kaiser (z. B. Stephan von Ungarn),
- oder ein Sinnbild für weltliche Macht unter göttlicher Ordnung.
Gerade diese Offenheit trägt wesentlich zu seiner Faszination bei.
Bamberg war im Mittelalter ein bedeutendes geistliches und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Der Dom war Ausdruck dieser Macht.
Der Reiter symbolisiert vermutlich die Verbindung von weltlicher Herrschaft und göttlicher Legitimation – ein zentrales Thema jener Zeit.
Der Bamberger Reiter steht im Inneren des Bamberger Doms, an einem Pfeiler im nördlichen Seitenschiff.
Er blickt nach Osten, in Richtung Chor. Die Figur ist Teil der Architektur und kein freistehendes Denkmal im Außenbereich.
Standort: 49° 53′ 26,56″ N, 10° 52′ 57,38″ E
Seit seiner Entstehung im 13. Jahrhundert befindet sich der Bamberger Reiter ununterbrochen im Bamberger Dom.
Er wurde nie versetzt und hat alle historischen Umbrüche an seinem ursprünglichen Platz überdauert.
Er ist ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt.
- Er steht für die Blütezeit Bambergs im Mittelalter.
- Er verkörpert Macht, Würde und Rätselhaftigkeit.
- Er ist weltweit einzigartig in Ausdruck und Erhaltungszustand.
Der Bamberger Reiter ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern ein Symbol für die Identität Bambergs.


DAS BAMBERGER APFELWEIBLA
Das Apfelweibla (fränkisch: Apfelweibchen) ist ein historischer Türknauf mit der Darstellung des Gesichts einer älteren Frau in der Bamberger Altstadt
Der Name ist dialektal und bedeutet „Apfelweibchen“.
Er bezieht sich auf den volkstümlichen Blick auf das dargestellte Gesicht und wurde über die Jahre im Sprachgebrauch der Stadt verankert.
Der Türknauf wird auf einen Entstehungszeitraum um circa 1720 geschätzt.
Der Türknauf ist ein kleines, aber charakterstarkes Detail der Bamberger Altstadt.
Bekannt wurde er insbesondere durch die Erzählung Der goldne Topf von E. T. A. Hoffmann, in der er eine literarische Rolle spielt
Der Apfelweibla war ursprünglich am Eingang des Hauses Eisgrube 14 angebracht, einer engen Straße in der Bamberger Altstadt.
Heute ist dort eine Bronzenachbildung angebracht, während das Original im Historischen Museum Bamberg geschützt aufbewahrt wird.
Standort Türgriff: 49° 53′ 19.03″ N, 10° 53′ 07.26″ E
Der Türknauf hängt seit Jahrhunderten am Haus in der Eisgrube 14.
Ende der 1960er Jahre wurde das Original ins Museum verbracht und durch einen Abguss ersetzt, um es vor Beschädigung oder Diebstahl zu schützen.
- Es ist ein heimliches Wahrzeichen der Stadt, das viele Bamberger und Besucher kennen.
- Der Türknauf ist eng mit der literarischen Rezeption Bambergs verbunden, da E. T. A. Hoffmann ihn in Der goldne Topf verwendet hat.
- Es repräsentiert die kleinen, charaktervollen Details im historischen Stadtbild, die Bamberg ausmachen.
Heute gilt der Apfelweibla als Symbol für Bamberg jenseits der großen Monumente und ist auf Postern, Souvenirs und gelegentlich sogar auf Kanaldeckeln abgebildet.


DER BAMBERGER ZWIEBELTRETER
Der Bamberger Zwiebeltreter ist ein Sinnbild für den traditionellen Bamberger Gärtnerstand.
Er steht stellvertretend für die harte Feldarbeit, das gärtnerische Wissen und die regionale Identität Bambergs, die der Stadt über Jahrhunderte hinweg große Bekanntheit verschafften.
Der Name leitet sich von einer besonderen Arbeitsweise im Zwiebelanbau ab.
Um ein gesundes Wachstum der Zwiebel zu fördern, trat der Gärtner das aus der Erde wachsende Grün – die sogenannten Schlotten – immer wieder vorsichtig zurück in Richtung Boden.
Dadurch sollte die gesamte Wachstumsenergie der eigentlichen Frucht unter der Erde zugutekommen.
Der Begriff „Zwiebeltreter“ entstand aus der jahrhundertealten gärtnerischen Praxis in Bamberg.
Er bezeichnet keine einzelne historische Person, sondern eine Berufsbezeichnung und ein überliefertes Symbol für diese besondere Form der Feldarbeit.
Der Zwiebeltreter stellt den Bamberger Gärtner dar - oder eine Zwiebel :-)
- bodenständig
- arbeitsam
- erfahren
- tief mit seiner Heimat verwurzelt
Er ist kein Denkmal einer einzelnen Person, sondern ein Symbol für eine ganze Berufsgruppe und Lebensweise.
- Er steht für den Gärtnerstand, der Bamberg berühmt gemacht hat
- Er verkörpert Tradition, Handwerk und Regionalität
- Er erinnert an eine Arbeitsweise, die eng mit der Stadtgeschichte verbunden ist
- Er zeigt Bamberg als Stadt des Bodens, nicht nur der Türme
Der Zwiebeltreter ist ein Sinnbild für das alltägliche Arbeiten, das den Wohlstand der Stadt mitbegründet hat.
Um dieses Bamberger Original lebendig zu halten, wurde der Zwiebeltreter mit einem verschmitzten Ausdruck gestaltet und als Schmuck verarbeitet.
Die Schmuckstücke stehen für:
- Charakter
- Heimatverbundenheit
- regionale Identität
Mit einem Zwiebeltreter-Schmuckstück trägt man ein Stück Bamberger Tradition immer bei sich.
Den Bamberger Zwiebeltreter gibt es exklusiv bei uns in der Goldschmiede Kastner.
Er ist ein eigens gestaltetes Schmuckmotiv, das aus der regionalen Tradition heraus entstanden ist und in dieser Form nur bei uns erhältlich ist.
Mit dem Zwiebeltreter-Schmuckstück tragen Sie ein Stück Bamberger Identität, Charakter und Heimatverbundenheit immer bei sich – ein echtes Original, inspiriert von einer jahrhundertealten gärtnerischen Tradition.


DAS BAMBERGER HÖRNCHEN
Das Bamberger Butterhörnchen (in Bamberg oft „Hörnla“ genannt) ist ein traditionelles Gebäck aus Bamberg und der fränkischen Region.
Es gehört zur regionalen Brotkultur und ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.
Ein Butterhörnchen ist ein gebuttertes, sichelförmiges Plundergebäck, das aus mehrfach geschichtetem Teig hergestellt wird.
Es ähnelt einem Croissant, ist aber typischerweise:
- schlanker
- butterreicher
- knuspriger außen
und weniger „wolkig“ im Inneren als klassische französische Croissants.
Das Bamberger Butterhörnchen hat sich in Bamberg und der Umgebung zu einer Regionalmarke für Backkultur entwickelt.
Die lokalen Bäcker verarbeiten hochwertige Zutaten und traditionelles Handwerk, wodurch das Butterhörnchen zu einem beliebten Alltagsgebäck und Mitbringsel geworden ist.
Das Butterhörnchen zeichnet sich aus durch:
- eine goldbraune, knusprige Kruste
- einen zarten, aromatischen Buttergeschmack
- eine leichte, aber feste Struktur, die gut zupackend ist
Es wird oft zum Frühstück oder als Snack mit Kaffee genossen.
Das Butterhörnchen steht für:
- Backtradition
- regionale Identität
- handwerkliche Qualität
Es ist ein Beispiel dafür, wie lokale Spezialitäten Teil der kulinarischen Identität Bambergs geworden sind.
Das Bamberger Butterhörnchen gibt es als Schmuckstück bei uns in der Goldschmiede Kastner.
In liebevoller Handarbeit haben wir dieses kulinarische Bamberger Original als Schmuckmotiv interpretiert und dauerhaft festgehalten.
So wird aus einer regionalen Spezialität ein tragbares Stück Heimat, das Tradition, Handwerk und Verbundenheit mit Bamberg vereint – ein echtes Unikat, nur bei uns erhältlich.


WELTKULTURERBE BAMBERG
Als UNESCO-Weltkulturerbe werden Kulturstätten ausgezeichnet, die von außergewöhnlichem universellem Wert sind und als schützenswertes Erbe der gesamten Menschheit gelten.
Die Altstadt von Bamberg wurde 1993 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
Bamberg ist eine der am besten erhaltenen historischen Städte Europas. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört und bewahrt bis heute ihre mittelalterliche Struktur nahezu vollständig.
Besonders einzigartig ist:
- die geschlossene historische Stadtstruktur
- die Verbindung von mittelalterlicher, barocker und frühneuzeitlicher Architektur
- die harmonische Einbindung von Fluss, Hügeln und Bebauung
Das Weltkulturerbe umfasst die gesamte historische Altstadt mit ihren drei prägenden Bereichen:
- der Domberg
- die Inselstadt mit dem Alten Rathaus
- die Gärtnerstadt
Diese Gliederung ist in Europa einzigartig.
- Über 1.000 denkmalgeschützte Gebäude
- Historische Straßenzüge, Plätze und Brücken
- Kirchen, Klöster und Bürgerhäuser aus vielen Jahrhunderten
- Eine Stadt, die gewachsen ist, nicht geplant
Bamberg erzählt seine Geschichte nicht in Einzelbauten, sondern als geschlossenes Stadtbild.
- Es bewahrt die Identität und Geschichte der Stadt
- Es verpflichtet zu achtsamem Umgang mit dem historischen Erbe
- Es macht Bamberg international bekannt
- Es verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Das Weltkulturerbe ist kein Museum – Bamberg ist eine lebendige Stadt, in der Geschichte täglich gelebt wird.
- Stolz und Verantwortung für die Bamberger Bevölkerung
- Hoher Stellenwert von Handwerk, Denkmalpflege und Tradition
- Einzigartige Kulisse für Kultur, Alltag und Begegnung
Das Weltkulturerbe Bamberg steht für:
- Beständigkeit
- Handwerkskunst
- kulturelle Tiefe
Werte, die sich auch im regionalen Schmuckhandwerk widerspiegeln.








WIR LIEBEN UNSER BAMBERG
Diese Stadt mit ihrer Geschichte, ihren kleinen Besonderheiten und ihren großen Wahrzeichen ist für uns mehr als nur ein Ort – sie ist Heimat, Inspiration und täglicher Begleiter.
Wir sind dankbar, Teil dieses einzigartigen Weltkulturerbes zu sein und ein kleines Stück Bamberg in unserer Goldschmiede lebendig zu halten.















